Chancapiedra

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Name / Herkunft / Indikation

Verkehrsname : Chancapiedra Wissenschaftlicher Name : Phyllanthus niuri

Pflanzenfamilie : Euphobiaceae Verwendete Teile : Gesamte Pflanze

Herkunft : Peru .
Indikation : Blasen-, Nieren-, Gallensteinen und/oder Gries, Prostataablagerungen, -vergrößerungen und – entzündungen, Analgetikum, antispastisch, antibakteriell, Hepatitis, verdauungsfördernd, diuretisch, fiebersenkend, immuntonisierend, abführend, leberschützend, entzündungshemmend, bei Diabetes, Koliken, Gelbsucht, Grippe und Tumoren, Schmerzen, u.a.


Darreichungen und Zubereitung
Teezubereitung - 5 - 10 g Tee / Kraut 10 Min. lang im kochenden Wasser ziehen lassen

Kapseln - i.d.R. zu 350 – 500 mg, empfohlene Menge pro Tag: 1 g

Belegte therapeutische Wirkungsweisen
Übersetzt heißt Chancapiedra „Steinezertrümmerer“. Es gilt als bewiesen, dass in mehr als 94 % aller Fälle des Einsatzes bei Blasen-, Nieren- und Gallensteinen die Behandlung bis zur vollkommenen Ausheilung erfolgreich verlief (Wiemann W., Nürnberg, 1990) .

Inhaltsstoffe / Wirkstoffe
Alkaloide, astragalin, brevifolin, karboxylhaltige Säuren, corilagin, cymene, ellagic Säure, ellagitannins, gallocatechins, geraniin, hypophyllanthin, lignans, lintetralins, lupeols, Methyl- Salizylat, niranthin, nirtetralin, niruretin, nirurin, nirurine, niruriside, norsecurinines, phyllanthin, phyllanthine, phyllanthenol, phyllochrysine, phyltetralin, repandusinic Säuren, Quercetin, quercetol, Quercitrin, Rutin, Saponine, triacontanal, tricontanol

Allgemeines zur Pflanze

Chancapiedra ist ein kleines, aufgerichtetes jährliches Kraut, das eine Höhe von 30 – 40 cm

erreichen kann. Es wächst vornehmlich in tropischen Bereichen. Die Klasse der Phyllanthus

Gewächse umfasst mehr als 600 Arten, die sich als Bäume, Sträucher und Kräuter, darin

wieder finden. Phyllanthus niuri wächst hauptsächlich im Amazonas Gebiet oder anderen

nassen Regenwaldregionen. In der Regel wächst es frei und ist stark verbreitet (wie Unkraut).

Leider gibt es in der Wissenschaft ein ziemliches Durcheinander was die Betriebskennzeich-

nung betrifft und so meint man verschiedentlich mit P. amarus oder P. sellowianus meistens

P. niuri. Die nachfolgenden Dokumentationen beziehen sich jedoch auf alle genannten Arten.

Chancapiedra ist eines der ältesten Südamerikanischen Traditionsmitteln. Dokumentationen zu Anwendungen findet man in allen tropischen Ländern, in denen die Pflanze gedeiht. Demzufolge ist auch die Bandbreite an Indikationen überaus umfangreich. Die Hauptindikation, die auch am besten dokumentiert ist, ist die Verabreichung einer normalen, schwachen Wasserlösung (Tee). Erste wissenschaftliche Untersuchungen aus der Paulista shool of medicine (Sao Paulo, 1990) zeigt anhand von Tierversuchen mit Ratten, welche allesamt Nierensteine aufwiesen, die totale Steinbeseitigung. Die Tiere bekamen über einen Zeitraum von 3 Monaten Chancapiedra Tee eingeflößt. Während des Testzeitraumes bemerkten die Forscher eine erhöhte Harn-, Natrium und Kreatin Ausscheidung.

Ebenfalls 1990 entdeckte man bei einer klinischen in vitro Studie, dass Chancapiedra Wirkstoffe eine hemmende Wirkung auf die Bildung oxalsaurer Calcium Salz Kristalle haben, die verantwortlich für die Entstehung von Nierensteinen sind. Weiterführende Studien belegen die „Steinbildungshemmende“ Wirkung, welche sich auch auf Ablagerungen auf der Prostata erstrecken. Unterstützend hierzu ist auch die entkrampfende Wirkung von Chancapiedra, die sich vor allem auf die Bereiche der glatten Muskulatur auswirkt. Durch die erleichterte Austreibung von Niere und Blase wird, so vermuten die Forscher, die Steinbildung ein weiteres mal effizient blockiert. Diese Muskelentspannende Wirkung wurde auch im Bezug auf die Gebärmutter validiert.

Weitaus weniger gut erforscht ist die Verabreichung von Chancapiedra bei Gallensteinen. Erstmals haben Ethnobotaniker im Jahre 2002 in Untersuchungen belegen können, dass Chancapiedra die Gallensäuresekretion gesteigert hat. Dabei machte man eine interessante Beobachtung: Im Tierversuch (Ratten) zeigte das Blutserum deutlich verminderte Cholesterin und Triglycerid Werte auf. Damit wurden Studien aus dem Jahr 1985 bestätigt.

Auch Bluthochdruckbehandlungen bleiben bislang ohne eindeutige Belege über die Wirkungsweise. Fest steht, dass es wahrscheinlich einer Chancapiedra spezifischen biochemischen Substanz, dem Geraniin (Ellagitannin), der hypotonische Effekt zuzuschreiben ist. Studien hierzu aus den Jahren 1988 und 1995 belegen diesen hypotonischen Effekt und beobachteten dabei gleichzeitig eine erhöhte Urin und Serum Natrium Ausscheidung. Bei dieser Studie entdeckte man ebenfalls eine Verringerung des Blutzuckers. Zwei andere Studie, welche diese Erkenntnisse auffassten, dokumentierten die hypoglykämische Wirkung im Tierversuch bei Hasen und Ratten. Es stellte sich heraus, dass der Blutzucker senkende Effekt durch Aldose Reductase Inhibition (ARI) hervorgerufen wurde, wodurch die Nerven geschützt und biochemische Disharmonien verhindert werden. Für den ARI-Effekt ist ein spezifischer Stoff in Chancapiedra verantwortlich, „Ellagitannin“, über dessen breites Wirkungsspektrum mehr als 400 Seiten klinisches Material vorliegt (siehe Lieraturverzeichnis).

Eine weitere Indikation von Chancapiedra ist die antinozizetive Anwendung bei Schmerzpatienten. Studien aus Brasilien aus den Jahren 1994 – 1995, belegen die Schmerzhemmende Wirkung gegen 6 verschiedene, im Labor indizierte Nozizeptionen. Aufgrund der erheblichen Verbesserungen schloss sich an diese Erkenntnisstudie 1996 eine weiterführende Studie, die sich nun intensiver mit den Wirkstoffen auseinandersetzte, von denen man vermutete, dass sie für diese Zustandsverbesserung verantwortlich waren. Bei dem zutage geförderten Wirkstoff handelte es sich um den Chancapiedrea spezifischen Phytostoff „“Geraniin“. Nachdem man es geschafft hat „Geraniin“ zu separieren erforschte man dessen analgetische Eigenschaften und fand dabei heraus, dass Geraniin bis zu sieben mal wirksamer war als Aspirin oder Acetaminophen. Geraniin hat die Fähigkeit, die Neurotransmitter Kanäle zu blockieren, die Schmerzsignale an das Gehirn übertragen. Trotz der hohen Effizienz hat der Wirkstoff Geraniin gastroprotective und antiulceröse Eigenschaften, im Gegensatz zu den meisten Pharmapräparaten. Hierdurch erklärt sich die hoch effiziente Wirkung auch bei Koliken, die nicht nur aus der Volksanwendung, sondern inzwischen auch aus medizinischer Sicht als eindeutig belegt gilt.

Gut dokumentiert sind inzwischen auch die antihepatotoxischen Einsatzmöglichkeiten von Chancapiedra. Wissenschaftliche Studien haben erbracht, dass dafür zwei neuartige und spezifische Phytosubstanzen verantwortlich sind: „Phyllanthin“ und „Hypophyllanthin“. Ratten mit einer Fettleber wurden mit einer Chancapiedra Flüssigtinktur (auch Tee) über mehrere Wochen behandelt. Am Ende der Tests, nach etwa 3 – 4 Wochen, befand sich die Leber wieder im Normalzustand. In einem anderen Versuch wurde Ratten täglich Alkohol induziert. Die eine Gruppe erhielt eine Chancapiedra Flüssigtinktur, die andere nicht. Bei der Gruppe ohne Chancapiedra konnte man pathogene Veränderungen an Leber feststellen, welche bei der anderen Gruppe ausblieben. Damit konnte man erstmals die Schutzwirkung von Chancapiedra dokumentieren. Die Schutzwirkung beruht darauf, dass die beiden Phytosubstanzen „Phyllanthin“ und „Hypophyllanthin“ die Leber vor (bio-) chemischen Giftstoffen schützen. Studien aus China weisen aus, dass eine Menge von 2 mal 900 mg Chancapiedra Pulver täglich, auch bei Erwachsenen mit chronischer Hepatitis binnen weniger Tage schon deutliche Verbesserungen erbrachte, auch die totale Ausheilung konnte etwa 60 % der Betroffenen nach wenigen Monaten Dauereinnahme bestätigt werden. Im Jahre 2000 wurden Studien angestrengt, die belegt haben, dass die Chancapiedra Wirkstoffe auch bei Lebertumoren eine beträchtliche Verzögerung der Tumorausbreitung erwirken können. In einer Tierversuchsstudie aus dem Jahr 2000, mit Mäusen, die fortgeschrittenen Leberkrebs hatten, wurde belegt, dass die Gruppe, die mit Chancapiedra Tinktur behandelt wurde noch 52 Wochen lebten, während die Kontrollgruppe ohne der Tinktur bereits nach 33 Wochen verschied. Aus den bisher validierten Studien geht also eindeutig die antihepatotoxische und antiproliferative Wirkung von Chancapiedra hervor.

In diesem Zusammenhang entstand für die Wissenschaftler erhöhter Forschungsbedarf, da gerade die Hepatitis B Infektionen (HBV) weltweit stetig zunimmt. Allein in den USA sind es jährlich etwa 200.000 Neuerkrankungen, die Zahl der weltweit erkrankten schätzt man auf etwa 300 Mio. Menschen. Die HBV ist nach wissenschaftlichen Schätzungen etwa 100 mal ansteckender als HIV, die Übertragungswege sind jedoch dieselben. So hat der Nobelpreisträger Dr. B. Blumberg, der seinen Nobelpreis 1963 für die Entdeckung des HBV Antigens erhielt, erstmals in Indien mit einer Forschergruppe Studien mit Chancapiedra Tinkturen durch. Die Ergebnisse waren verblüffend. Von 37 HBV Patienten, die mit einer wässrigen Chancapiedra Tinktur behandelt wurden, wiesen 22 innerhalb 30 Tagen kein HBV Antigen mehr auf. Gleichlautende Studien in China und Kopenhagen wiesen ähnliche Ergebnisse auf. Darüber hinaus stellte man fest, dass verschiedene Leberenzyme (ALT, AG und SB) sich wieder normalisiert haben, was wichtig zur Wiederherstellung der gesunden Leberfunktion war.

Alles in allem handelt es sich bei Chancapiedra um ein Breitbandmittel oder pluripotentes Naturheilmittel, über dessen Wirkungsweise im Moment noch zu wenig handfeste Dokumentationen vorliegen, was die Wirksamkeit jedoch nicht tangiert. Im Verlaufe der bisher durchgeführten Studien haben sich folgende Wechsel-/Nebenwirkungen herausgestellt:

• Hypotensive Wirkung

• kann uterine Kontraktionen auslösen, also nicht während der Schwangerschaft verwenden

• bei Mäusen hat man empfängnisverhütende Wirkung festgestellt

• hypoglykämische Wirkung, kann zu Unterzucker führen bei hohen Dosierungen

• diuretische Wirkung, kann bei Langzeiteinnahme in hohen Dosierungen zu Defiziten im Elektrolyte- und Mineralhaushalt führen.

• Geraniin hat negativ chronotropische, negativ inotropische, hypotensive und inhibitorische Wirkung auf Angiotensin umwandelnde Enzyme.

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